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Alzheimer - Learning by Touching

Alzheimer Demenz entwickelt sich "unsichtbar" im Kopf und ist daher schlecht "begreifbar". Das Projekt liefert aus medizinischen Daten (CT Hirn-Scans) nach Aufbereitung und Ausdruck fass- bzw. untersuchbare 3D-Modelle. Es bietet sich so ein idealer Kontext zur Integration moderner bildgebender Verfahren aus Medizin und Wissenschaft in die Lehre ohne auf einer abstrakten Ebene zu bleiben.

Als Kooperationsprojekt unter Beteiligung von Prof. Dr. Stefan Kins, Dr. Christoph Thyssen, Prof. Dr. Achim Ebert und Mitarbeitern der Elektrowerkstatt 2 konnten Modelle pathogener und gesunder Gehirne erstellt werden. Diese werden in der Lehre eingesetzt und sind Teil des Alzheimerkoffers, der für die Klassenstufen 5-13 fachdidaktisch aufbereitete Unterrichtsmodule bietet. Ein zugehöriges Programm mit insgesamt sechs Lehrerfortbildungen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg ist unter Mitwirkung von Esther Sternheim und Frank Harder erfolgreich gestartet und lief in einer ersten Runde bis Mitte 2016.

Durch eine aufgestockte Förderung durch die Klaus Tschira Stiftung und die Neurowissenschaftliche Gesellschaft konnte das Projekt bis mind Ende 2018 verlängert werden. Der aktuelle Fokus liegt im Ausbau des Konzeptes mit virtuellen Ergänzungen per Augmented Reality, die die eingesetzten Modelle felxibel und vielseitig interaktiv ergänzen. Damit kann auch neue Zielgruppen durch zusätzliche Hilfestellungen und Informationsergänzungen adressiert werden.

Aktuell laufen Planungen für eine Projekterweiterung unter Einbindung neuer Kooperationspartner.

 

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